Recherche
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Swisscovery UB und ZB Zürich
Verzeichnis der Datenbanken und E-Ressourcen
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Verzeichnet werden Bücher, Zeitschriften, Zeitungen, Musikdrucke, Karten und ephemeres Schrifttum. Handschriften bleiben ausser Betracht. Für Deutschland und Österreich werden Bestände aus 1.500 bzw. 250 Bibliotheken einbezogen. Deutsches und fremdsprachiges Schrifttum findet dabei in gleicher Weise Berücksichtigung.
Hinsichtlich der historischen Buchbestände in Europa beschränkt sich das Handbuch auf Drucke, die im deutschsprachigen Raum erschienen sind (gleich in welcher Sprache) und auf deutschsprachiges Schrifttum, das seinen Ursprung außerhalb des deutschsprachigen Raumes hat. Je nach den Gegebenheiten in den einzelnen Ländern, wurden die Bibliotheken für die Verzeichnung ausgewählt, die besonders große und signifikante Bestände aufweisen.
Das Handbuch ist eine Gemeinschaftsarbeit von mehr als 1.500 Mitarbeitern. Es sieht für jeden Eintrag fünf Abschnitte vor. Auf administrative Angaben folgen jeweils eine Bestandsgeschichte und eine Bestandsbeschreibung, die als chronologische und systematische Übersicht über die Bestände das Kernstück des Eintrags ausmacht. Der dritte Abschnitt enthält eine Übersicht über die Kataloge, und die beiden letzten geben bibliographische Auskunft über Quellen und Darstellungen zur Bibliotheksgeschichte und über Veröffentlichungen zu den Beständen. (Quelle: Handbuch der historischen Buchbestände)
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Die Datenbank ermöglicht den Volltextzugriff auf 182 hymnologische Quellentexte des 16. Jahrhunderts aus den Beständen der Staats- und Stadtbibliothek sowie der Universitätsbibliothek Augsburg. Es handelt sich dabei um Gesangsbücher, Kirchenordnungen (sofern sie geistliches Liedgut enthalten) sowie Messbücher und einige Breviere mit Notenbeigaben. Neben der Online-Ausgabe existiert auch eine Mikrofiche-Edition. Diese kann eingesehen werden in der Handschriftenabteilung der Zentralbibliothek (Signatur: LHS 04 VC1).